TUM Beijing: Erfolgreiche deutsche Forschungswoche in China

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Vom 17. bis 23. April veranstaltete die DAAD-Außenstelle Beijing die German Research Week, an der mehr als 900 chinesische Studierende und Wissenschaftler:innen teilnahmen. Vertreter:innen von insgesamt elf chinesischen und deutschen Institutionen waren zu der virtuellen Veranstaltung eingeladen, darunter die Helmholtz-Gemeinschaft und TUM Beijing Liaison Officer Zhenshan Jin als Stellvertreterin für die TUM.

Zhenshan Jin bei dem DAAD-Symposium in Beijing 2020
TUM Beijing Liaison Officer Zhenshan informiert immer wieder Kandidaten unserer chinesischen Partner über Studien- und Forschungsmöglichkeiten an der TUM. Derzeit in der Regel virtuell, hier 2020 bei einem DAAD-Symposium in Beijing noch in Präsenz. Archivbild: DAAD

Die virtuelle German Research Week war in drei Teile gegliedert: Die ganze Forschungswoche über konnten die teilnehmenden Studierenden und Forschenden die von den einzelnen Institutionen vorab aufgezeichneten Präsentationsvideos über die Online-Plattform Gotostage ansehen.

Darüber hinaus fand am 21. April ein Erfahrungsaustausch zwischen den Vertreter:innen des China Scholarship Council, deutschen Professor:innen und Alumni aus Deutschland in einem Live-Broadcast statt. Am 22. April bot jede teilnehmende Einrichtung Online-Sprechstunden für Interessierte an.

Großes Interesse bei Präsentation der TUM

Mit einem Anteil von 19% stellen chinesische Promovierende die größte Gruppe unter den ausländischen Promovierenden an der TUM dar. Wie üblich erhielt auch die TUM während der Veranstaltung viel Aufmerksamkeit: Allein am 22. April nahmen rund 90 chinesische Studierende an der Informationsveranstaltung der TUM Beijing zum Thema Doing a doctorate at TUM teil.

TUM Beijing Liaison Officer Zhenshan Jin freut sich schon auf die nächste Informationsveranstaltung. Interessierte Studierende und Promovierende können sich bei Fragen zu Forschungsmöglichkeiten an der TUM oder bei chinesischen Partnern gerne an sie wenden.