TUM Sustainability Day: Starke Impulse für globale Nachhaltigkeitskooperation
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Klimawandel, Ressourcenknappheit, urbane Transformation – die großen Herausforderungen unserer Zeit sind global. Ihre Lösungen entstehen dort, wo Wissen, Perspektiven und Erfahrungen zusammenkommen.
Der TUM Sustainability Day 2026 hat genau das erlebbar gemacht: Über mehrere Tage hinweg wurde die TUM zum Treffpunkt eines internationalen Netzwerks, das ein gemeinsames Ziel verfolgt – nachhaltige Lösungen mit konkreter Wirkung zu entwickeln.
TUM als verlässlicher globaler Partner
Den Auftakt bildete das Welcome Prelude am Münchner Stammgelände. Vertreterinnen und Vertreter führender internationaler Hochschulen aus Europa, Nord- und Südamerika, Asien, Afrika und dem Nahen Osten kamen zusammen – darunter auch zentrale Flagship-Partner der TUM wie das Imperial College London, die Nanyang Technological University in Singapur und die Tsinghua University in China.
Die offizielle Begrüßung durch Prof. Juliane Winkelmann, Executive Vice President for International Alliances und Alumni, und Prof. Werner Lang, Vice President for Sustainable Transformation, setzte den Rahmen für die folgenden Tage und unterstrich die strategische Einbettung der internationalen Zusammenarbeit.

Die starke internationale Präsenz verdeutlichte eindrucksvoll die Position der TUM als verlässlicher und geschätzter Partner im globalen Nachhaltigkeitskontext.
Ein Campus im Zeichen der Nachhaltigkeit
Am darauffolgenden Tag wurde der Campus Garching zum Zentrum des TUM Sustainability Day. Mit Workshops, Wettbewerben und einer „Fair of Opportunities“ kamen mehr als 7.000 Studierende, Forschende, Mitarbeitende, Alumni und internationale Gäste zusammen, um aktuelle Projekte und Lösungsansätze zu diskutieren.
Besonders die Global Sustainability Challenge machte deutlich, welches Innovationspotenzial in interdisziplinären und internationalen Teams steckt. Gleichzeitig bot das vielfältige Programm zahlreiche Gelegenheiten, sich zu vernetzen und voneinander zu lernen.
Plattform für Zukunft und Zusammenarbeit
Mit dem Living Lab Summit am dritten Tag verlagerte sich der Fokus konsequent in Richtung Umsetzung. Der Summit baute auf der strategischen Zusammenarbeit zwischen der TUM und der Stanford Doerr School of Sustainability auf und knüpfte an die Auftaktveranstaltung im Oktober 2025 an der Stanford University an.
Unter dem Leitthema „Campus as a Catalyst for Urban Sustainability Solutions“ kamen internationale Partner aus einem globalen Netzwerk von über 20 Universitäten zusammen, um Living Labs als Plattformen für Experimente, Wissenstransfer und Innovation in der nachhaltigen Stadtentwicklung weiterzuentwickeln.
In Keynotes, Impulsen und interaktiven Workshops wurden zentrale Fragestellungen bearbeitet – von Energiesystemen und Kreislaufwirtschaft bis hin zu Mobilität, Governance und datengetriebenen Ansätzen. Dabei stand insbesondere die Verbindung von Forschung, Lehre, Campusentwicklung und gesellschaftlichen Partnerschaften im Fokus, um die Umsetzung von Wissen in die Praxis zu beschleunigen.
Der intensive Austausch mündete in gemeinsame Perspektiven, konkrete Ansätze für zukünftige Kooperationen sowie die Verabschiedung des „Munich Statement“, das als Grundlage für die weitere Zusammenarbeit dient.
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