TUM São Paulo: Einsatz auf der FAUBAI Jahreskonferenz

Vom 13. bis 17. April fand die Jahreskonferenz der FAUBAI in Belém, dem Tor zum Amazonas, statt. Sie steht für die Brasilianische Vereinigung für Internationale Hochschulbildung (Brazilian Association for International Education).


Vortragende des Panels Europäische Innovationszentren bei der Jahreskonferenz der Brasilianische Vereinigung für Internationale Hochschulbildung im brasilianischen Belém

Vortragende des Panels Europäische Innovationszentren; links TUM Liaison Officer Sören Metz. Foto: Marcio Weichert

 TUM Liaison Officer Sören Metz spricht auf der FAUBAI Jahreskonferenz

Moderation des FAUBAI-Panels durch Sören Metz. Foto: Nora Jacobs

Die Konferenz zu Internationalisierung der Hochschulbildung ist die wichtigste und größte ihrer Art in Südamerika und vergleichbar mit der amerikanischen NAFSA. In diesem Jahr war das Leitthema „Global Community Engagement“. Die rund 550 Teilnehmer kamen aus 30 verschiedenen Ländern, die Mehrheit aus Nord- & Südamerika sowie Europa, aber auch Teilnehmer aus Asien und Afrika waren anwesend.

Liaison Officer Sören Metz war vor Ort für die TUM aktiv und moderierte ein Panel zu Europäischen Innovationszentren. Teilnehmer des Panels waren Marcio Weichert, Programmkoordinator des Deutschen Wissenschafts-und Innovationshauses Sao Paulo, Maria Conti, Geschäftsführerin von SWISSNEX Brasil sowie Tina Gootlieb, stellvertretende Leiterin des Innovation Centre Denmark für Brasilien. Im Publikum des einstündigen Panels, saßen sowohl brasilianische Universitätsvertreter also auch Teilnehmer internationaler Universitäten.

Relevant für die weitere Verstetigung der Kooperationen mit Brasilien, war die Session über das PrInt Programm, ein von der brasilianischen Forschungsförderungsagentur CAPES gefördertes Programm zur Internationalisierung der brasilianischen Hochschulen. Der Vortrag wurde von der Partneruniversität UNESP koordiniert, mit der die TUM erfolgreich u.a. mit PrInt-Förderung, in der Globalen Bioökonomie-Allianz zusammen mit der University of Queensland kooperiert.