TUM ohne Grenzen – weltweit im Einsatz

TUM-Architekturstudentin Franziska Bartels und Local Worker Timotheus Banda in Sambia. (Bild: TUM/Lehrstuhl Holzbau und Baukonstruktion)
TUM-Architekturstudentin Franziska Bartels und Local Worker Timotheus Banda in Sambia. (Bild: TUM/Lehrstuhl Holzbau und Baukonstruktion)

Viele Forscherinnen sowie Forscher und Studierende der TUM befassen sich mit globalen Fragestellungen und leisten damit oft einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit. So gewinnen Studierende prägende Erfahrungen, Hochschullehrer verbinden Lehre mit sozialem Engagement und Forschung wird unter unterschiedlichen geographischen Bedingungen vorangebracht und angewandt. Das Engagement ist vielseitig und reicht vom Bau einer innovativen Schulaula in Tansania bis zum Einsatz Medizinstudierender in humanitären Initiativen in Nepal, Myanmar oder Kenia.

"An der TUM glauben wir, dass die großen gesellschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit - ähnlich wie die besten Ideen - keine nationalen Grenzen kennen. Der Klimawandel, der Ausbruch von Krankheiten, Datensicherheit, Lebensmittelversorgung, Mangel bei der Energieversorgung oder das exponentielle Wachstum der Städte - wir glauben, dass diese Herausforderungen die Menschheit mehr einen als trennen. Wir sind stolz auf unsere Wissenschaftlerinnen sowie Wissenschaftler, Studierende und Mitarbeitende, die einen Beitrag zur Entwicklung aller Regionen unseres Planeten leisten."

Prof. Hana Milanov, PhD